IO-Link FAQ – Häufige Fragen zur Community, Entwicklung, Zertifizierung und Produkten

Willkommen im IO-Link FAQ von TEConcept. IO-Link ist der weltweit etablierte Kommunikationsstandard für Sensoren und Aktoren in der Automatisierung – doch bei der praktischen Umsetzung tauchen oft ähnliche Fragen auf: Wie funktioniert die Zertifizierung? Was regelt die IO-Link Community? Und welche Rolle spielen IODD oder IO-Link Safety in der Entwicklung? Auf dieser Seite haben wir die häufigsten Fragen rund um Grundlagen, Entwicklung, Zertifizierung und Produkte gesammelt und beantwortet – kompakt und aus der Praxis unserer über 20-jährigen Erfahrung als IO-Link Competence & Test Center. Ist Ihre Frage nicht im IO-Link FAQ dabei, sprechen Sie uns gerne direkt an.

Was ist IO-Link?

In diesem Bereich unseres IO-Link FAQ beantworten wir die wichtigsten Fragen zur IO-Link Technologie: Was ist IO-Link genau, wie funktioniert die Kommunikation, welche Vorteile bietet der Standard und wie unterscheidet er sich von klassischen Feldbussen?

IO-Link ist der weltweit erste standardisierte IO-Technologiestandard (IEC 61131-9) für die bidirektionale, digitale Kommunikation mit Sensoren und Aktoren in der industriellen Automation. Die Punkt-zu-Punkt-Kommunikation basiert auf der bewährten 3-Draht-Sensor- und Aktorverbindung – ohne besondere Anforderungen an das Kabelmaterial. IO-Link ist damit kein Feldbus, sondern die konsequente Weiterentwicklung der etablierten Verbindungstechnik.
  • Bidirektionale Kommunikation: Sensoren und Aktoren senden und empfangen Daten – Diagnose und Parametrierung in Echtzeit.
  • Fernkonfiguration: Parameter können remote angepasst werden, ohne den Maschinenbetrieb zu unterbrechen.
  • Einfache Verdrahtung: Standard-3-Draht-Kabel, keine Abschirmung notwendig – kompatibel mit M5, M8 und M12-Steckern.
  • Feldbusunabhängig: IO-Link lässt sich in alle gängigen Feldbussysteme (PROFINET, EtherNet/IP, EtherCAT etc.) integrieren.
  • Miniaturisierung: Ermöglicht intelligente Sensoren in kompakter Bauform.
  • Internationaler Standard: Weltweit gültig nach IEC 61131-9.
IO-Link ist kein Feldbus, sondern eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung auf der untersten Automatisierungsebene – zwischen einem IO-Link Master und einem einzelnen Sensor/Aktor. Der IO-Link Master selbst wird dann über einen Feldbus (z. B. PROFINET) in die übergeordnete Steuerungsebene eingebunden.
IO-Link unterstützt drei Übertragungsgeschwindigkeiten: COM1 mit 4,8 kBaud, COM2 mit 38,4 kBaud und COM3 mit 230,4 kBaud. Die meisten modernen Geräte nutzen COM3 für maximale Performance.
IO-Link Safety erweitert den Standard um funktionale Sicherheit und ermöglicht sicherheitsrelevante Anwendungen über dieselbe Infrastruktur. IO-Link Safety Master kommunizieren mit übergeordneten Sicherheitssystemen wie PROFIsafe, CIPsafety oder FSOE – IO-Link Safety Devices können damit in nahezu allen gängigen Systemen weltweit eingesetzt werden.
IO-Link Wireless eliminiert die physische Kabelverbindung und ermöglicht zuverlässige Echtzeitkommunikation zwischen Sensoren, Aktoren und Steuerungen. Es ist besonders geeignet für Robotik, mobile Applikationen und Umgebungen, in denen Kabel unpraktisch oder nicht möglich sind.

IO-Link unterscheidet vier Datentypen: Prozessdaten (zyklische Echtzeit-Messwerte wie Temperatur, Druck, Position), Parameterdaten (Gerätekonfiguration wie Empfindlichkeit, Schaltpunkte, Kennlinien), Diagnosedaten (Gerätezustand, Verschleiß, Fehler) und Eventdaten (azyklische Warnungen und Alarme). Diese umfassende Datenverfügbarkeit ist ein Schlüsselelement für Industrie 4.0 und vorausschauende Wartung.

SMI ist eine standardisierte Schnittstelle zur Ansteuerung von IO-Link Mastern. Sie ermöglicht es, die Kommunikation mit dem Master unabhängig von der eingesetzten Programmiersprache oder Systemumgebung zu automatisieren.

IO-Link Community, Mitgliedschaft & Events

Die IO-Link Community ist der weltweite Zusammenschluss von über 500 Unternehmen. In diesem Abschnitt unseres IO-Link FAQ erfahren Sie mehr zur Mitgliedschaft, zu den Competence Centern und zu den Community-Veranstaltungen wie Forum, User Workshop und Interop.

Die IO-Link Community ist ein weltweiter Zusammenschluss von über 500 Unternehmen, der die Entwicklung und Verbreitung von IO-Link vorantreibt. Sie fördert Interoperabilität, Zertifizierung und die Integration in industrielle Netzwerke. Mitglieder sind Hersteller, Entwickler und Anwender aus der Automatisierungstechnik.
  • Nutzung der offiziellen Marke und des Logos ‚IO-Link‘ (bei Einhaltung der Spezifikationen)
  • Vollzugang zu allen IO-Link Spezifikationen
  • Mitarbeit in technischen Arbeitsgruppen und Einfluss auf die Spezifikationsentwicklung
  • Zugang zu Patenten der anderen Mitgliedsunternehmen
  • Gemeinsame Marketingaktivitäten und erhöhte Marktsichtbarkeit
  • Netzwerk mit führenden Automatisierungsunternehmen weltweit
  • Eigenständige Durchführung der Konformitätstests mit anschließender Herstellererklärung
Der Beitritt erfolgt in drei Schritten:
  • Schritt 1: Mitgliedschaft bei PI (PROFIBUS & PROFINET International) – diese ist Voraussetzung für die IO-Link Community. PI erhebt einen jährlichen Mitgliedsbeitrag. Dieser richtet sich nach der Größe ihres Unternehmens. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Webseite profibus.com/pi-organization/regional-pi-associations
  • Schritt 2: Schriftliche Bestätigung der IO-Link Community Rules (Regelwerk als Download verfügbar).
  • Schritt 3: Starter-Paket anfordern bei: info@io-link.com

Die Vendor ID ist eine eindeutige, weltweit einmalige Herstellerkennung, die von der IO-Link Community vergeben wird. Jeder Hersteller erhält genau eine Vendor ID – unabhängig davon, wie viele IO-Link Produkte er anbietet. Sie ist Bestandteil der IODD und ermöglicht es Engineering-Tools sowie IO-Link Mastern, ein angeschlossenes Gerät automatisch dem richtigen Hersteller zuzuordnen. Community-Mitglieder erhalten ihre Vendor ID direkt mit der Mitgliedschaft; Nicht-Mitglieder erhalten sie im Rahmen des Zertifizierungsprozesses über die IO-Link Community.

Ja. Die IO-Link Community bietet eine Lizenzmöglichkeit: Einzelne Produkte können lizenziert und unter dem IO-Link Label vermarktet werden, ohne eine vollständige Mitgliedschaft.

Kontakt für weitere Informationen:

IO-Link Support Center, Ohiostraße 8, 76149 Karlsruhe – info@io-link.com

IO-Link Competence Center sind von der IO-Link Community offizielle akkreditierte technische Kompetenzzentren. Sie bieten Unterstützung bei Tests, Schulungen und der Implementierung von IO-Link – für Hersteller, Integratoren und Anwender. Weltweit gibt es aktuell 10 IOL-CCs in Ländern wie Deutschland, USA, China, Brasilien, Italien und Tschechien. TEConcept ist offizielles IO-Link Competence Center.

IO-Link Test Center sind von der IO-Link Community offiziell akkreditierte Einrichtungen, die technische Unterstützung bei der Entwicklung von IO-Link-Geräten und -Mastern bieten und standardisierte Konformitätsprüfungen durchführen. Sie führen Tests auf Basis anerkannter Testsysteme durch und bereiten damit Herstellererklärungen vor – auch für Licensees. Nach erfolgreichem Audit erhalten akkreditierte IOL-TCs ein von der IO-Link Community unterzeichnetes Zertifikat.

Die Working Groups sind spezialisierte Expertenteams innerhalb der IO-Link Community. Sie entwickeln und pflegen Spezifikationen, führen Interoperabilitätstests durch und fördern die weltweite Akzeptanz. Unternehmen können sich als Experten einbringen (sog. ‚Call for Experts‘).

Die IO-Link Community bietet diverse Events für unterschiedlichste Levels an:

IO-Link Foren Große Community-Veranstaltungen mit Vorträgen, Trend-Themen und begleitender Microfair. Ideal für einen fundierten Marktüberblick und zum Netzwerken – auch für Einsteiger geeignet.

IO-Link User Workshops Praxisorientierte Trainings in kleiner Runde. Ideal für Anwender und Entwickler, die IO-Link konkret in ihrem Unternehmen einsetzen möchten. Grundkenntnisse hilfreich, aber nicht erforderlich.

IO-Link Interop Interoperabilitätstests, bei denen Hersteller ihre IO-Link Devices und Master gegen Produkte anderer Anbieter prüfen. Speziell für Hersteller mit marktreifen Produkten.

Des Weiteren wird IO-Link Wissen auch auf Veranstaltungen der Profibus Nutzerorganisation (PI) sowie deren Regionalverbänden vermittelt. Aktuelle Termine und Berichte unserer Teilnahmen an IO-Link Events oder der SPS-Messe in Nürnberg finden Sie in unserem News-Bereich.

Zertifizierung, Lizenzierung & IODD

Zertifizierung, Lizenzierung und IODD-Erstellung sind zentrale Themen für alle, die IO-Link Produkte auf den Markt bringen möchten. Dieser Bereich unseres IO-Link FAQ beantwortet die häufigsten Fragen zu Testverfahren, IODD-Anforderungen und der IO-Link Konformitätsprüfung.

Wer ein IO-Link Produkt unter dem IO-Link Markennamen vermarkten möchte, muss die IO-Link Konformitätsprüfung erfolgreich durchlaufen. Die Prüfung umfasst Physical Layer Tests, Protokolltests (Daten- und Applikationslayer) sowie EMV-Tests. TEConcept-Tipp: Kümmern Sie sich frühzeitig um die IO-Link Mitgliedschaft oder Lizenzierung – und testen Sie intern vor der formalen Zertifizierung, da der Protokolltest der häufigste Fehlergrund ist.

Für IO-Link Community Mitglieder:
Als Mitglied der IO-Link Community verfügen Sie bereits über eine Vendor ID. Sie führen die Konformitätstests entweder selbständig mit zertifiziertem Test-Equipment durch oder lassen sie von einem offiziellen IO-Link Testzentrum durchführen. Nach erfolgreichem Bestehen füllen Sie lediglich noch die Herstellererklärung aus und tragen bei Geräten die zugehörige IODD in den IODDfinder ein.

Für Nicht-Mitglieder:
Sie nehmen Kontakt zu einem IO-Link Testzentrum auf, das die Zertifizierungstests für Ihr Produkt durchführt. Das Testzentrum stellt Ihnen dafür zunächst die Test Commitment for Licensees aus. Mit diesem Dokument wenden Sie sich an die IO-Link Community, die Ihnen eine Vendor ID zuweist. Nach erfolgreichem Bestehen der erforderlichen Tests erhalten Sie vom Testzentrum die Confirmation of Conformity. Anschließend füllen Sie die Herstellererklärung aus und entrichten die Lizenzgebühr (Stand 09.09.2026: 5.000 Euro für Master mit einer Laufzeit von 3 Jahren bzw. 2.500 Euro für Devices mit einer Laufzeit von 3 Jahren). Sobald Ihre IODD über den IODDfinder zugänglich ist, können Sie Ihr Produkt vertreiben.

Die IODD (IO Device Description) ist eine standardisierte XML-Datei, die ein IO-Link Gerät vollständig beschreibt: Hersteller, Artikelnummer, Parameter, Prozessdaten, Diagnosefunktionen und vieles mehr. Sie wird als ZIP-Paket (inkl. Sprachfiles und Herstellerdeklaration) bereitgestellt. Die IODD wird für die Inbetriebnahme im IO-Link Master benötigt und muss im IODDfinder (der zentralen Multi-Hersteller-Datenbank) veröffentlicht werden.

Die Device ID ist eine Kennung, die jeder Hersteller selbst für seine eigenen Gerätetypen vergibt – im Gegensatz zur Vendor ID wird sie also nicht von der IO-Link Community zugeteilt, sondern liegt in der Verantwortung des Herstellers. Zusammen mit der Vendor ID identifiziert sie einen IO-Link Gerätetyp eindeutig. Beide IDs sind im DeviceIdentity-Element der IODD hinterlegt: Beim Anschluss eines Geräts liest der IO-Link Master Vendor ID und Device ID aus und kann so automatisch die passende Gerätebeschreibung (IODD) zuordnen.

Der IODDfinder ist die zentrale, herstellerübergreifende Datenbank der IO-Link Community für alle verfügbaren IODD-Dateien. Hersteller stellen dort die IODDs ihrer Geräte bereit, damit Anwender und Systemintegratoren diese einfach abrufen können.
Der IODD Viewer zeigt den Inhalt von IODD-Dateien strukturiert an – inklusive Geräteinformationen, Parameter und Prozessdaten – ohne dass ein vollständiges Engineering-Tool nötig ist. Er steht kostenlos auf der Website der IO-Link Community zum Download bereit.
Der IODD Checker ist ein Validierungswerkzeug für IO-Link Device Description-Dateien (IODD). Er prüft, ob IODD-Dateien der gültigen Spezifikation entsprechen – inklusive Syntaxfehler, fehlender Pflichtfelder und Standardverstöße. So lassen sich Probleme bei der Integration in IO-Link-Mastersysteme frühzeitig erkennen. Der IODD Checker steht kostenlos auf der Website der IO-Link Community zum Download bereit.
  • Physical Layer Test: Prüfung von Signalpegeln, Bit-Timing und Stromaufnahme
  • Protokolltest (Device/Master): Automatisierte Testfälle gemäß IO-Link Testspezifikation (Datenlink- und Applikationslayer)
  • EMV-Konformitätstest (Device/Master): Sicherstellung der elektromagnetischen Verträglichkeit im industriellen Umfeld
  • IO-Link Safety (optional): Zusätzliche Prüfungen für sicherheitsrelevante Geräte
Device Profiles sind standardisierte Beschreibungen von Prozessdaten, Parametern und Funktionen für bestimmte Gerätekategorien (z. B. Drucksensoren, Wegmesser). Sie werden von der IO-Link Community laufend erweitert und sollen die herstellerübergreifende Austauschbarkeit von Geräten vereinfachen.

TEConcept – Leistungen & Unterstützung

Als akkreditiertes IO-Link Test & Competence Center unterstützt TEConcept Unternehmen entlang des gesamten Produktlebenszyklus. In diesem Abschnitt unseres IO-Link FAQ erfahren Sie, wie unsere Software-Stacks, Testsysteme und Workshops Sie bei Ihrer IO-Link Entwicklung unterstützen.

TEConcept begleitet Unternehmen durch alle fünf Phasen des Produktlebenszyklus:

  • Ideen- & Konzeptphase:Technologiebewertung, Machbarkeits-Workshops, Rapid Prototyping, Systemspezifikation
  • Entwicklungsphase: Stack-Integration (Device & Master), Elektronik- & Softwareentwicklung, IODD-Design
  • Validierungsphase: Zertifizierte Protokoll-, EMV- und Physical Layer Tests
  • Markteinführung: Dokumentation, Vertriebsschulung, Troubleshooting
  • Feldeinsatz: Diagnosetools, Lifecycle-Support, Variantenentwicklung
TEConcept bietet fertig portierte, vollständige Softwareimplementierungen der IO-Link Spezifikation:

Alle Stacks werden mit vollständigem Quellcode, Dokumentation und fertig portiert auf die Zielhardware geliefert. Unterstützte MCUs: STM32, Renesas, NXP, Texas Instruments, Analog Devices u.v.m.

Ja. TEConcept ist ein offiziell akkreditiertes IO-Link Competence Center (IOL-CC) & Testcenter und führt Konformitätsprüfungen für Devices, Master und IO-Link Safety Master durch. Die eingesetzten Testsysteme (Device Tester, Master Tester) sind von der IO-Link Community freigegeben.
Ja. TEConcept übernimmt als offizielles Testzentrum die vollständige Durchführung von IO-Link Konformitätsprüfungen – einschließlich Protokolltests, Physical Layer Tests und EMV-Tests. Bei Fehlschlägen wird gemeinsam analysiert und optimiert.

Ja. TEConcept bietet mit dem IO-Link Safety Master Stack eine fertige Softwarekomponente für die Implementierung sicherheitsrelevanter IO-Link Master sowie mit dem IO-Link Safety Master Tester ein von der IO-Link Community freigegebenes Testsystem zur Vorbereitung auf die Zertifizierung. Einen Überblick über das gesamte Safety-Portfolio gibt die IO-Link Safety Seite.

Der IO-Link Pathfinder ist ein strukturierter Workshop, der die Eignung von IO-Link für Ihre spezifischen Produktanforderungen prüft und einen konkreten Projektfahrplan liefert. Ideal für Unternehmen, die neu in die IO-Link Entwicklung einsteigen oder ein bestehendes Produkt um IO-Link erweitern möchten.
Ja – mit einem IO-Link USB-Master verbinden Sie Ihren PC direkt mit IO-Link-Geräten. Der Master kommuniziert auf der einen Seite über USB mit dem Computer, auf der anderen Seite über IO-Link mit Ihrem Sensor oder Aktor. Unsere Tools unterstützen diese Schnittstelle vollständig, sodass Sie IO-Link-Geräte bequem vom PC aus konfigurieren, parametrieren und testen können – auch ohne speicherprogrammierbare Steuerung.
  • Telefon: +49 761 21443640
  • E-Mail: info@teconcept.de
  • Website: Kontaktformular

Kontakt

Unser IO-Link FAQ wird kontinuierlich erweitert. Als akkreditiertes IO-Link Competence Center teilen wir gerne unser Wissen mit der Community und nehmen neue Themen aus der Praxis regelmäßig in unser IO-Link FAQ auf.

Sie vermissen eine Frage in unserem IO-Link FAQ? Kontaktieren Sie uns – häufig gestellte Fragen ergänzen wir gerne in unseren Ratgeber-Bereich.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise.