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IO-Link Safety umsetzen – mit TEConcept von der Konzeption bis zur Zertifizierung
Sie planen eine IO-Link Functional Safety Neuentwicklung – oder wollen ein bestehendes Produkt um Functional Safety erweitern?
IO-Link Safety Device- und Master Stack
Analog zu den Softwarestacks IO-Link Device Stack und IO-Link Master Stack arbeitet TEConcept an der finalen Fertigstellung der Software für die Functional Safety Implementierung. Dabei ist der Safety Master Stack bereits Vorzertifiziert und in den letzten Schleifen zur finalen Zertifizierung und auch der Safety Device Stack soll in naher Zukunft einsatzbereit sein.

IO-Link Safety Master Stack
Erweiterung des Master Stacks um IO-Link Safety – für normkonforme, sicherheitsgerichtete Kommunikation in Automatisierungsanwendungen.
IO-Link Safety Device Stack (in Arbeit)
Ermöglicht künftig die IO-Link Safety Integration in Sensoren und Aktoren. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zum geplanten Release.
IO-Link Safety Diagnose- und Testtools
Für den Safety Protokoll Test hat TEConcept bereits mit Safety Master Tester das passende Tool parat, um Safety Master zuverlässig zu testen und zu validieren.

IO-Link Safety Master Tester
Der IO-Link Safety Master Tester prüft automatisiert, ob Ihr IO-Link Safety Master die geforderten Anforderungen erfüllt, und erstellt einen PDF-Bericht für die Zertifizierung.
Noch Fragen zu IO-Link Functional Safety?
Benötigen Sie weitere Informationen oder spezielle Anpassungen? Kontaktieren Sie unser Expertenteam – wir unterstützen Sie gerne individuell.
Warum Sie beim Thema Functional Safety mit uns zusammenarbeiten sollten?
Mit diesen Partnern arbeiten wir zusammen
FAQ zu IO-Link Safety
Was ist IO-Link Safety und welche Sicherheitsstufen werden unterstützt?
IO-Link Safety erweitert IO-Link um eine Sicherheitskommunikationsschicht (SCL) auf Master- und Device-Seite. Es ist einsetzbar bis SIL 3. Das Konzept wurde von TÜV SÜD geprüft.
Warum brauche ich IO-Link Functional Safety – reicht OSSDe nicht?
OSSD unterstützt keine bidirektionale Kommunikation und keine Parametrierung. Ohne IO-Link Functional Safety müsste ein Hersteller mehrere FSCP-Protokolle (PROFIsafe, CIP Safety etc.) implementieren. Mit Safety genügt ein einziger Gerätetyp für alle FSCP-Plattformen.
Was bedeutet „Black Channel" und wie wird die Kommunikation abgesichert?
IO-Link wird als Übertragungskanal genutzt, ohne selbst nach IEC 61508 bewertet werden zu müssen. Die Sicherheit liefert das Protokoll selbst: Zähler/invertierter Zähler, Watchdog mit Quittung, Authentifizierung bei Protokollstart und CRC-Signatur (CRC-16 oder CRC-32).
Wie läuft die Parametrierung und Inbetriebnahme ab?
Protokollparameter (FSP_) werden über das FS-Master-Tool und die IODD eingestellt. Gerätespezifische Sicherheitsparameter (FST_) überträgt ein mitgeliefertes Dedicated Tool, das eine CRC-Signatur über alle Technologieparameter berechnet. Das FS-Device prüft diese Signatur bei jedem Anlauf.
Welche Vorteile bietet IO-Link Safety für Gerätehersteller?
Ein Gerätetyp deckt FS-DI-Betrieb (OSSDe) und FS-Master-Betrieb (IO-Link Safety) ab – ohne Varianten, ohne Lizenzgebühren. Dazu bidirektionale Datenübertragung, integrierte Diagnose für Condition Monitoring und Predictive Maintenance sowie eine klare Grundlage für Industrie 4.0 / IIoT.
Gibt es für die IO-Link Functional Safety ein separates Spezifikationsdokument?
Ja. Die Spezifikation ist auf der Webseite der IO-Link Community im Downloadbereich unter der Bezeichnung IO-Link Safety Systems Extensions zu finden.
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