IO-Link Safety umsetzen – mit TEConcept von der Konzeption bis zur Zertifizierung

IO-Link Safety erweitert das IO-Link Protokoll um sicherheitsgerichtete Kommunikation bis SIL 3 – und nutzt dafür IO-Link selbst als sogenannten Black Channel. Safety-relevante und Standarddaten laufen über denselben Kanal, ohne zusätzliche Verdrahtung. Standardisiert als IEC 61139-2 ist IO-Link Safety weltweit anerkannt und für Gerätehersteller besonders attraktiv: Ein einziges Protokoll deckt konventionelle und sicherheitsgerichtete Anwendungen ab. TEConcept begleitet Sie auf diesem Weg – mit spezialisierten Entwicklungswerkzeugen, Testsystemen für IO-Link Safety Devices und Masters sowie praxisnaher Beratung von der ersten Konzeption bis zur Zertifizierung.

Sie planen eine IO-Link Functional Safety Neuentwicklung – oder wollen ein bestehendes Produkt um Functional Safety erweitern?

Unsere IO-Link Softwarekomponenten sowie Diagnose- und Testsysteme unerstützen Sie bei Ihrer Entwicklung
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IO-Link Safety Device- und Master Stack

Analog zu den Softwarestacks IO-Link Device Stack und IO-Link Master Stack arbeitet TEConcept an der finalen Fertigstellung der Software für die Functional Safety Implementierung. Dabei ist der Safety Master Stack bereits Vorzertifiziert und in den letzten Schleifen zur finalen Zertifizierung und auch der Safety Device Stack soll in naher Zukunft einsatzbereit sein.

TEConcept IO-Link Safety Master Stack

IO-Link Safety Master Stack

Erweiterung des Master Stacks um IO-Link Safety – für normkonforme, sicherheitsgerichtete Kommunikation in Automatisierungsanwendungen.

IO-Link Safety Device Stack (in Arbeit)

Ermöglicht künftig die IO-Link Safety Integration in Sensoren und Aktoren. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zum geplanten Release.

IO-Link Safety Diagnose- und Testtools

Für den Safety Protokoll Test hat TEConcept bereits mit Safety Master Tester das passende Tool parat, um Safety Master zuverlässig zu testen und zu validieren.

TEConcept IO-Link Safety Master Tester for IO-Link Safety Masters

IO-Link Safety Master Tester

Der IO-Link Safety Master Tester prüft automatisiert, ob Ihr IO-Link Safety Master die geforderten Anforderungen erfüllt, und erstellt einen PDF-Bericht für die Zertifizierung.

Noch Fragen zu IO-Link Functional Safety?

Benötigen Sie weitere Informationen oder spezielle Anpassungen? Kontaktieren Sie unser Expertenteam – wir unterstützen Sie gerne individuell.

Warum Sie beim Thema Functional Safety mit uns zusammenarbeiten sollten?

Mann arbeitet mit Laptop und TECOncept Software – TECOncept Software: Veröffentlichungsrhythmus & Updates im Blick
Veröffentlichungs-
rhythmus
Alle unsere Stacks werden laufend an die aktuelle IO-Link Spezifikation angepasst. Typische Releasezyklen für neue IO-Link Versionen sind 6–12 Monate.
Entwickler arbeitet an TEConcept IO-Link Hardware – spezielle Konfiguration, OEM-Anpassung oder Integration möglich.
Expertise & Erfahrung
TEConcept als IO-Link Competence und Testzentrum hat nicht nur im Bereich Standart-IO-Link langjährige Erfahrung – auch beim Thema Safety sind wir seit längerem aktiv.
Headset auf Schreibtisch – symbolisiert Fragen oder technische Unterstützung.
IO-Link aus einer Hand
TEConcept ist nicht nur ein Lieferant von Software-Stacks, sondern unterstützt Ihr IO-Link Projekt auch in der Konzeptphase, der Zertifizierungsphase bis zur Markteinführung.

Mit diesen Partnern arbeiten wir zusammen

Logo Texas Instruments
Logo Analog Devices
STMicroelectronics N.V. Logo
Renesas Electronics Logo
Nanjing Loyst Industrial Networks Co,.Ltd. Logo
Logo EmbedCoreTec
Logo M2M
Logo NXP

FAQ zu IO-Link Safety

IO-Link Safety erweitert IO-Link um eine Sicherheitskommunikationsschicht (SCL) auf Master- und Device-Seite. Es ist einsetzbar bis SIL 3. Das Konzept wurde von TÜV SÜD geprüft.

OSSD unterstützt keine bidirektionale Kommunikation und keine Parametrierung. Ohne IO-Link Functional Safety müsste ein Hersteller mehrere FSCP-Protokolle (PROFIsafe, CIP Safety etc.) implementieren. Mit Safety genügt ein einziger Gerätetyp für alle FSCP-Plattformen.

IO-Link wird als Übertragungskanal genutzt, ohne selbst nach IEC 61508 bewertet werden zu müssen. Die Sicherheit liefert das Protokoll selbst: Zähler/invertierter Zähler, Watchdog mit Quittung, Authentifizierung bei Protokollstart und CRC-Signatur (CRC-16 oder CRC-32).

Protokollparameter (FSP_) werden über das FS-Master-Tool und die IODD eingestellt. Gerätespezifische Sicherheitsparameter (FST_) überträgt ein mitgeliefertes Dedicated Tool, das eine CRC-Signatur über alle Technologieparameter berechnet. Das FS-Device prüft diese Signatur bei jedem Anlauf.

Ein Gerätetyp deckt FS-DI-Betrieb (OSSDe) und FS-Master-Betrieb (IO-Link Safety) ab – ohne Varianten, ohne Lizenzgebühren. Dazu bidirektionale Datenübertragung, integrierte Diagnose für Condition Monitoring und Predictive Maintenance sowie eine klare Grundlage für Industrie 4.0 / IIoT.

Ja. Die Spezifikation ist auf der Webseite der IO-Link Community im Downloadbereich unter der Bezeichnung IO-Link Safety Systems Extensions zu finden.

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