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Configurable Observable Device
Bei der Entwicklung von IO-Link-Mastern besteht oft ein großer Bedarf, verschiedene Randfälle zu testen. Zum Beispiel, wie sich der IO-Link Master bei den größten Datenspeichergrößen verhält, oder wie er reagiert, wenn das IO-Link Device nicht oder verzögert antwortet. Das Configurable-Observable Device (COD) bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die regulären Protokolltests um kundenspezifische Tests für IO-Link Master, zu erweitern. Darüber hinaus kann das COD jedes IO-Link Device auf Basis seiner IODD emulieren.
Das COD ist ein IO-Link Device, das über REST API konfiguriert und parametriert werden kann. Die eigentliche Hardware kommuniziert über USB mit dem PC. Die REST-API wird von einer PC-seitigen Server-Anwendung namens COD Communication Server bereitgestellt.
Vier-Port Master Modul Eigenschaften
- Kompatibel zur V1.1 IO-Link Spezifikation
- IO-Link V1.1 kompatiler Stack
- IO-Link Transceiver mit Schutzbeschaltung integriert
- L+ Versorgungsspannung für Device ist schaltbar
- SPI / UART Schnittstelle zur einfachen Steuerung des Masters
- USB Schnittstelle für Ansteuerung des Master mit Hilfe des TEConcept PC control tools
- Dimension: 59mm x 33 mm
Configurable-Observable Device Lieferumfang
- 1 COD-Hardware
- PC-Konfigurator-Anwendung
- COD-Kommunikationsserver-Anwendung
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COD – Emulieren. Skalieren. Stressen.COD – Emulieren. Skalieren. Stressen.
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